Rheumatologisches Forschungslabor (RFL)

Die Organisationseinheit RFL konzentriert sich auf die Forschungsschwerpunkte "Molekulare Nachweissysteme & Proteinnachsysteme zur Diagnostik und Therapieüberwachung". Neben den im RFL etablierten grundlagenorientierten Forschungsschwerpunkten mit autoimmunologischen, Gewebe- und zellspezifischen Inhalten und Fragestellungen werden auch entwicklungsorientierte Schwerpunkte für den Knorpel- und Knochenersatz im Rahmen des ’Tissue Engineerings’ erarbeitet.

Zellspezifische molekulare Fragestellungen werden im Rahmen der Chondrozyten, synovialen Fibroblasten, synovialen Makrophagen, Gesamtblutzellen, als auch den Blutzellfraktionen bestehend aus Monozyten, B-Zellen, T-Zellen (CD4 und CD8), Granulozyten, NK-Zellen, im Rahmen einer grundlagenorientierten Analyse auf molekularer Ebene durch bioinformatische Lösungen analysiert. Diagnose und Therapieüberwachende Entwicklungen erfolgen im Rahmen von Proteinnachweisen und molekularen Transkriptionanalysen (PCR und Mikroarray). Neue Auswerteverfahren mit neuen Algorithmen wurden etabliert und ermöglichen zielgerichtete Auswerteverfahren im Rahmen der Diagnostik, Therapieüberwachung & Prognose, als auch zur Definition von Respondern und Nonrespondern bereits vor Therapiebeginn über die im NGFN etablierte universitäre SIPAGE Datenbank als auch die BioRetis Datenbank auf Oracle und auf MySQL basierten Software Lösungen.

Die Zusammenarbeit des RFL mit der pharmazeutischen Grossindustrie, und kleineren und mittelständigen Unternehmen, als auch die enge Zusammenarbeiten mit den StartUp’s (Ausgründung aus der Rheumatologie), ’BioRetis’ und ’TransTissue’ ermöglichen eine zukunftsorientierte in sich greifende Entwicklungsplattform.

Übersicht Forschungslabore

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Laborleiter Rheumatologisches Forschungslabor

Dr. rer. nat. Bruno Stuhlmüller
t: +49 30 450 513 168